Facebook App: Neueste Meldungen verschwunden?

///UPDATE : Bug wurde behoben 

Nach einem Update der Facebook App ist bereits bei den ersten eine überraschende Änderung aufgetaucht.
Der Button für „Neueste Meldungen“ ist aus dem Hauptverzeichnis verschwunden. Somit bleibt auf den ersten Blick nur die „Hauptmeldungen“ Kategorie, welche die Beiträge nur nach Beliebtheit und möglichem Interesse sortiert.

Doch die Sortierung nach den neuesten Meldungen ist nun durch einen – sagen wir mal komplizierten und umständlichen Weg – zu erreichen.

Folgende Bilder basieren auf der Android App:

Facebook Neueste Meldungen

Facebook Neueste Meldungen finden

Der einzige bisher mögliche Weg ist über ein paar Klicks mehr, als es bisher gewohnt war.

Alle anzeigen –> Feeds –> Neueste Meldungen

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Raspberry Pi Cam – funktioniert nicht mehr?

Raspberry Pi

Die Raspberry Pi Cam ist ein kleines spitzen Modul als Erweiterung für den Raspberry. Beispielsweise für den Einsatz als Überwachungskamera oder auch als Webcam. Natürlich stehen hier weitere Türen offen für den Einsatz des kleinen Pi Cam Moduls.

Das Modul wurde über das Flexband am Pi angeschlossen und das Betriebssystem Raspbian ist hochgefahren.

Wie geht es weiter?

Zuerst muss die Pi Cam aktiviert werden in der raspi-config Datei. Dies ist über den Befehl sudo raspi-config möglich. Hier ist ein Punkt mit Enable/Disable Camera zu finden, welcher dann mit Enable bestätigt werden sollte. Nun ist ein Neustart des Raspberry anzuraten. Hierzu den Befehl sudo init 0 eingeben und bestätigen.

Nachdem er nun wieder hochgefahren ist, testen wir die Raspberry Pi Cam mit dem Befehl raspistill –o test.jpg. Der Raspberry hat eine Wartezeit bevor die Pi Cam ausgelöst wird von 5 Sekunden. Das rote Licht an dem Cam Modul sollte nun leuchten und nach dem auslösen wieder erloschen sein.

Die Cam funktioniert also und das Testbild wurde im /home Ordner auf dem Raspberry gespeichert. Dieses kann nun auf den Lokalen PC übertragen werden mit dem Programm WinSCP.

Die Raspberry Pi Cam funktioniert nicht?

 

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Computerviren – Vernachlässigte Gefahren aus dem Internet

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Gehört hat es schon so gut wie Jeder,  doch nur wenige schützen sich auch richtig davor. Computerviren machen den Benutzern das Leben schwer, doch auch gegen diese „Viren“ gibt es einige Rezepte.

 

Woher kommen sie?

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Das Infektionsrisiko ist riesig und unüberschaubar. Die häufigste und Effektivste Verbreitungsmethode ist über das E-Mail Postfach. Eine simple E-Mail mit einem Anhang kann den PC in eine reinste Brutstätte von „Computerviren“ verwandeln. Denn ist erst einmal ein Virus auf dem PC, lädt dieser im Hintergrund immer wieder neue nach. Somit ist eine Infizierung mit mehreren Hundert Versionen keine Ausnahme mehr.

Die gefährlichsten Anhänge sind .zip Dateien. Dieses sind „gepackte“ Archive, worin mehrere Dateien enthalten sein können. Einige Anti-Virenprogramme haben Schwierigkeiten in solche gepackten Archivdateien hineinzusehen und auf Viren zu überprüfen. Einmal die darin enthaltenen Dateien geöffnet, schon ist die Infizierung erfolgt.

Bin ich infiziert…?

Diese Frage sollten Sie sich nach diesem Artikel stellen. Oft stellt man es selbst gar nicht fest ob eine Infizierung vorliegt, da die „Viren“ im Hintergrund arbeiten. Doch ist Ihr Computer in letzter Zeit langsamer geworden? Oder öffnen sich plötzlich beim Surfen im Internet ungewollte Seiten? Dann könnte dies bereits ein Anzeichen für einen Befall sein.

Welches Risiko besteht bei einer Infektion?

Nutzen Sie Onlinebanking? Dann sollten Sie großen Wert auf die Sicherheit Ihres Computers legen. Denn zahlreiche „Trojaner“ können die Zugangsdaten der Bankgeschäfte, sowie aller Loginformulare abfangen und für illegale Zwecke missbrauchen. Die derzeit aktuellen und sehr aggressiven BKA- und GEMA-Trojaner (deren Namen missbraucht wurden um leichtgläubige Nutzer einzuschüchtern) sperren den Computer und fordern eine Geldsumme von ungefähr 100 €, damit dieser wieder freigeschaltet wird. Lassen Sie sich NIEMALS auf eine solche „Forderung“ ein, denn Ihr Computer wird nach der Zahlung trotzdem nicht freigeschaltet. Selten fällt in den Nachrichten der Begriff „Botnetz“. Dies ist ein Zusammenschluss aus allen infizierten Computern (oft weit über 1 Millionen – bei großen „Botnetzen“), die für Angriffe auf Webseiten missbraucht werden. Stellen Sie sich vor, 1 Millionen Anfragen von infizierten Rechnern greifen im Sekundentakt zeitgleich auf eine Webseite zu. Die Server worauf die Webseite verwaltet wird, können eine solch hohe Rechenleistung nicht bewältigen und stürzen ab. Einer dieser Anfragen könnte von Ihrem Computer kommen, wenn Sie sich nicht richtig davor schützen. Dies bekommt man selten mit, es passiert alles im Hintergrund.

Wie schütze ich mich davor?

Es gibt viele kostenlose Angebote von Anti-Virenprogrammen, doch nicht alle überzeugen mit der Erkennungsrate und der gewährleisteten Sicherheit. Für eine fachgerechte Beratung zu einem ausgezeichneten und vor allem sehr guten Anti-Virenprogramm fragen Sie Ihren PC-Dienstleister vor Ort. Natürlich können Anti-Virenhersteller nicht zu 100% eine Sicherheit garantieren, denn auch Sie als Benutzer sollten sich von gefährlichen Webseiten im Netz fernhalten und auch wie bereits erwähnt, jeder ungewöhnlichen E-Mail Anlage mit Misstrauen entgegengehen.

 

Fazit

Setzen Sie auf einen ausgezeichneten Anti-Virenhersteller und schützen Ihre wichtigen Daten. Seien Sie bei E-Mail Anhängen lieber Misstrauisch, denn im Internet wird Ihre Leichtgläubigkeit leicht ausgenutzt. 

Veröffentlicht in Allgemein, Diskussion, Internet/Netzwerk, Sicherheit

Warten auf das Ende: Windows Update

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Ich kann euch sagen, es ist jedes mal das selbe zu später Stunde.
Jedesmal tret ich in dieses Fettnäpchen namens Windows Update am Abend.

 

Das Szenario

Kunden liefern ihre defekten Rechner und Notebooks bei mir am Nachmittag ab. Aufgrund des hohen Arbeitsaufkommens kann ich die schwierigen Fälle immer erst gegen Abend/Nacht angehen.
Das ist nicht weiter schlimm, da ich sowieso eine Nachteule bin 🙂 Doch auch irgendwann ist bei mir mal zuviel des Guten.

Ich schweife ab. Also ich setze mich an die defekte Hardware und reparier diese (oftmals Software Fehler die sich etwas hinziehen). Die Tests ob auch wirklich alles wieder in Ordnung ist ziehen sich natürlich auch wie ein Kaugummi. Doch ich liege noch Gut in der Zeit und kann mich schon auf meine Lektüre im Bett freuen.

 

Alle Tests abgeschlossen

Somit ist alles in Ordnung und der Auftrag wäre normalerweise beendet.

Doch in meinem Service ist das Updaten von Windows inbegriffen.

Also denke ich mir: "Noch schnell die Updates machen, kann ja nicht so lange dauern, der Rechner ist ja nicht gerade alt"…

Kaum habe ich das Update angeklickt, bereue ich dieses auch wieder. Die Downloadzeit steigt ins unermessliche und die Update Anzahl ist auch nicht von schlechten Eltern.

 

Die Einsicht

Naja gut, dann warte ich halt und vertreibe mir die Zeit mit diversen anderen kleinen Aufträgen. Nach 1,5 Stunden sehe ich auf den Status der Windows Updates und was sehe ich zu meinem Erschrecken?

Schalten Sie den Computer nicht aus. Installiert wird Update 35 von 51.. > Und das nach 1,5 Stunden.

Somit ist der Abend gelaufen und ich muss mir die Zeit in Social Media oder mit dem schreiben dieses Blog-Eintrages vertreiben.

 

Ärgere ich mich alleine darüber?

Wer kennt dieses Leiden noch? 🙂 Oder bin ich damit alleine. Freue mich über Kommentare

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Facebook: Ads not by this site (Remove)

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In Facebook taucht die Meldung Ads not by this site auf mit einer blinkenden Warnmeldung bzw Aufforderung "PC optimieren" usw?

Die übliche Spammasche die man von früher kennt, als man sich eine Malware eingefangen hat. Nur dieses mal in Facebook direkt integriert. 

So kann man schon meinen, Facebook blendet jetzt auch unseriöse und nervige Werbung ein. Gut das hat Facebook schon längst, aber nicht auf diese Weise.

Schweifen wir nicht vom Thema ab und konzentrieren uns auf die Malware selbst.

 

Symptome

  • Unerwünschte Werbung die auf in keinsterweise seriöse Seiten führen blinken auf dem Bildschirm.
  • Facebook enthält plötzlich nervige Werbung über den Statusmeldungen Ads not by this site.
  • Es öffnen sich ungewollte Werbefenster im Hintergrund.

Ads not by this site

 

Ursache

Schwierig das Problem genau festzulegen, doch eine sehr verbreitete Ursache ist das installieren von Toolbars (SweetIM, Babylon, …). In diesen Toolbars versteckt sich gerne solche Malware, daher lieber auf so etwas verzichten.

Möglich ist auch die Installation von heruntergeladener Freeware aus dem Netz, worin dies auch versteckt sein kann.

Nennen wir die Malware mit ein paar Beispielen mal direkt beim Namen:

PUP = Potentally unwanted program

  • PUP.mywebsearch
  • PUP.installBrain (oft für die Ads not by this site Meldung verantwortlich)
  • PUP.BundleInstaller.IB
  • PUP.Crossfire.SA
  • PUP.Dealio

 

Lösung

Eigentlich eine einfache Angelegenheit, denn die meiste Malware ist einfach zu beseitigen. 

Doch zuerst einmal muss in der Systemsteuerung -> Programme… einige Toolbars und unbekannte Software deinstalliert werden. Doch Vorsicht! Nicht alles was unbekannt aussieht, sollte gelöscht werden. Am besten einfach in die Kommentare posten und ich überprüfe ob die Software darunterfällt.

Wir nehmen erst einmal die Testversion von Malwarebytes und lassen diese mit einem vollständigen Suchlauf das System durchsuchen. Dann werden schon die Bedrohungen am Ende des Scans angezeigt (Ergebnisse anzeigen). 

Die Schadsoftware markieren und entfernen. Nach einem Neustart werden die Werbeanzeigen nicht mehr angezeigt.
Es können sich noch Teile der Schadsoftware im System verankert haben, zur Sicherheit lassen Sie noch Spybot Search & Destroit drüber laufen. 

Natürlich ist der Einsatz einer vollwertigen Antiviren-Software ein Muss für den Alltag. Gerne berate ich Sie zur Sicherheit Ihres Systems.

 

 

Veröffentlicht in Allgemein, Hard-Software, Internet/Netzwerk, Sicherheit, Tipps/Tricks